Heike Roth ist 60, arbeitet als Account Managerin in der IT-Branche und ist am liebsten draußen mit ihrem Hund unterwegs. Weil ihr Beruf sie fast ausschließlich an den Schreibtisch bindet, waren die täglichen Spaziergänge für sie immer der Ausgleich zum vielen Sitzen. Bis plötzlich starke Schmerzen kamen, die binnen Wochen ihren gesamten Alltag lahmlegten. Ein Team am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen, dem sie von Anfang an vertraute, gab ihr dieses Leben zurück. Wie das gelang, erzählt sie hier.
Starke Schmerzen im Alltag
Vor dem Eingriff hatte Heike Roth starke Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule, die bis in den rechten Arm ausstrahlten und sich dauerhaft verkrampft anfühlten. Weil ihr Beruf viel Sitzen am Computer verlangt, wurde die Lage zunehmend belastender, bis sie schließlich arbeitsunfähig wurde. Nachts kam sie wegen der Schmerzen kaum zur Ruhe, tagsüber war sie entsprechend erschöpft. Besonders schwer traf sie, dass sie ihre Spaziergänge mit dem Hund nicht mehr unbeschwert genießen konnte. Vor Ostern 2026 spitzte sich die Situation noch einmal deutlich zu und hielt über mehrere Wochen an.
Die Suche nach einer zweiten Meinung
Als die Schmerzen so stark wurden, dass an Schlaf nicht mehr zu denken war, ging die 60-Jährige am 5. April 2026 in die Notaufnahme eines Krankenhauses in Dinslaken. Nach dem MRT empfahl ihr Orthopäde eine Operation, riet ihr aber auch zu einer Zweitmeinung. Über Doctolib suchte sie nach einem Wirbelsäulenspezialisten und fand schon für den 15. April 2026 einen Termin bei Karoly Szalai, Leitendem Oberarzt am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen, nur zehn Tage nach ihrem ersten Besuch in der Notaufnahme.
Vertrauen ab der ersten Untersuchung
Dr. Szalai nahm sich für die Untersuchung und die Beratung viel Zeit. Seine ruhige, kompetente Art und seine verständlichen Erklärungen gaben Heike schnell Sicherheit. „Ich hatte sofort das Gefühl, in den richtigen Händen zu sein“, sagt sie über das erste Gespräch mit dem Team am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen. Natürlich hatte sie Respekt vor einem Eingriff an der Halswirbelsäule. Doch die Beschwerden und die Einschränkungen im Alltag waren inzwischen so groß, dass die Hoffnung auf ein schmerzfreies Leben überwog.
Der Eingriff und die Zeit im Krankenhaus
Die Vorbereitung auf den Eingriff erlebte Heike als strukturiert und professionell, alle ihre Fragen wurden beantwortet. Während des gesamten Aufenthalts fühlte sie sich am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen gut betreut und aufgehoben: Das Team war freundlich, aufmerksam und jederzeit ansprechbar. Besonders in Erinnerung blieben ihr die herzliche Betreuung, die hohe fachliche Kompetenz aller Beteiligten und die Tatsache, dass sie so kurzfristig einen Termin für den Eingriff bekommen hatte. Schon direkt nach dem Aufwachen spürte sie eine deutliche Verbesserung. Die Beschwerden waren zwar noch nicht vollständig verschwunden, aber im Vergleich zu vorher schon deutlich reduziert, und für Heike stand in diesem Moment fest: Die Entscheidung für den Eingriff war richtig gewesen.
Beschwerdefrei und wieder aktiv: der Alltag heute
Am 1. Mai 2026 durfte Heike das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Noch heute denkt sie gern an die Zeit am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen zurück, in der sie sich in den entscheidenden Wochen gut aufgehoben fühlte. Seither nimmt sie regelmäßig an Physiotherapie teil, am 17. Juli 2026 begann zusätzlich eine dreiwöchige ambulante Reha. Die starken Beschwerden im rechten Arm und an der Halswirbelsäule sind nahezu verschwunden, ihren Alltag kann sie wieder wesentlich unbeschwerter bewältigen. Am meisten überrascht hat sie selbst, wie schnell sich ihr Zustand nach dem Eingriff verbessert hat. Auch ihr Umfeld hat die Veränderung bemerkt: Familie, Freunde und Kolleginnen sprechen sie immer wieder auf ihre wiedergewonnene Beweglichkeit und ihre positive Ausstrahlung an. Die Spaziergänge mit ihrem Hund kann sie inzwischen wieder genießen, ohne dass die Beschwerden im Vordergrund stehen.
Nach Wochen starker Schmerzen und schlafloser Nächte hat mir die Operation ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben. Bereits direkt nach dem Aufwachen waren die Schmerzen deutlich geringer, und ich wusste, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte.
Heike Roth, Patientin am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen
Ihr Rat an andere Betroffene
Für Frau Roth steht fest, dass sie die Behandlung am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen jederzeit weiterempfehlen würde. Sie rät Menschen mit ähnlichen Beschwerden, sich umfassend beraten zu lassen und im Zweifel eine Zweitmeinung einzuholen, genau wie sie es selbst getan hat. Dem Team um Herrn Szalai möchte sie danken: für die kompetente Behandlung, die menschliche Betreuung und die Unterstützung während des gesamten Prozesses.
„Nach Wochen starker Schmerzen und schlafloser Nächte hat mir die Operation ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben“, fasst Heike Roth ihre Erfahrung zusammen.
Beschwerden wie die von Heike Roth an der Halswirbelsäule oder mit ausstrahlenden Schmerzen im Arm lassen sich häufig durch eine gezielte fachärztliche Untersuchung abklären. Am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen ist dafür, wie in ihrem Fall, auch eine Zweitmeinung möglich.
Karoly Szalai
Leitender Oberarzt der Wirbelsäulenchirurgie am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen

