Mehr Zeit für Patienten am AMEOS Klinikum Osnabrück

Warum Almina Balaman den Wechsel ins Krankenhaus keinen Tag bereut

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Almina Balaman, Pflegefachkraft am AMEOS Klinikum Osnabrück

Als Jugendliche saß Almina Balaman an Bingo-Abenden neben älteren Menschen, hörte ihnen zu und merkte schnell, wie viel Freude ihr das machte. Schon damals wusste sie: Sie wollte mit Menschen arbeiten und ihnen helfen. Aus diesem Gefühl wurde ein Berufswunsch, aus dem Berufswunsch eine Ausbildung in der Pflege. Heute ist sie Pflegefachkraft auf Station A3 am AMEOS Klinikum Osnabrück. Der Weg dorthin führte über den Wechsel von der Altenpflege ins Krankenhaus.

Der Wechsel von der Altenpflege ins Krankenhaus

Bevor Almina Balaman ans AMEOS Klinikum Osnabrück kam, arbeitete sie in einer Altenpflegeeinrichtung. Den Anstoß für den Wechsel gab ein Praktikum auf Station A3. Schon in den ersten Tagen fühlte sie sich dort wohl und wusste, dass sie bleiben wollte. Die Kolleginnen und Kollegen nahmen sie freundlich auf und ließen sie von Beginn an viel lernen, sodass aus dem Praktikum rasch mehr wurde als eine kurze Station im Lebenslauf. Besonders gut gefällt ihr die Arbeit im interdisziplinären Team, in dem Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie der Sozialdienst eng zusammenarbeiten. Der Sozialdienst kümmert sich dabei um organisatorische und soziale Anliegen der Patientinnen und Patienten, etwa wenn es nach dem Krankenhausaufenthalt weitergeht. Für Almina Balaman ist genau dieses Miteinander der verschiedenen Berufsgruppen bis heute einer der Gründe, warum ihr der Wechsel nach eigenen Worten gutgetan hat.

Mehr Zeit für Patientinnen und Patienten, weniger körperliche Belastung

Viele erwarten beim Sprung von der Altenpflege ins Krankenhaus weniger Zeit für den einzelnen Menschen. Die Pflegefachkraft erlebt das anders. Die Arbeit im Krankenhaus ist für sie abwechslungsreicher, und die körperliche Belastung ist geringer als in der Altenpflege. Gleichzeitig bleibt Raum für Gespräche. Sie kann sich Zeit nehmen, um mit Patientinnen und Patienten über ihre Sorgen und Probleme zu sprechen. Das gibt ihnen nach ihrer Erfahrung Sicherheit und Vertrauen. Wer weiß, dass jemand da ist und zuhört, fühlt sich ernst genommen. Für viele von ihnen ist genau das wichtig, sagt Almina Balaman.

Gute Pflege bedeutet für mich, Menschen mit Respekt, Freundlichkeit und Empathie zu begegnen und sie bestmöglich zu unterstützen.

Almina Balaman, Pflegefachkraft am AMEOS Klinikum Osnabrück

Ein Team, auf das Verlass ist

Das Miteinander beschreibt Frau Balaman mit wenigen Worten: kollegial, vertrauensvoll, wertschätzend und immer hilfsbereit. Man unterstütze sich gegenseitig und könne sich aufeinander verlassen, sagt sie. Das zeigt sich im Alltag, denn die Pflegefachkraft kommt eigenen Worten zufolge jeden Tag gerne zur Arbeit und arbeitet mit Begeisterung mit ihren Kolleginnen und Kollegen zusammen. Am meisten Freude bereitet ihr der Kontakt mit den Patientinnen und Patienten sowie die Abwechslung im Aufgabenbereich, von Gesprächen über die Wundversorgung bis zu den pflegerischen Handgriffen, die sie im Berufsalltag anwendet. Diese Mischung aus Nähe zu den Menschen und wechselnden Aufgaben ist es, die ihren Arbeitsalltag prägt.

Ein Rat an alle, die den Wechsel überlegen

Wer aus der Altenpflege in ein Krankenhaus wechseln möchte, bekommt von der Pflegefachkraft einen klaren Rat: Sie empfiehlt diesen Schritt, der ihr selbst sehr gutgetan habe. Sie sei froh, ihn gegangen zu sein, sagt sie. Warum sie das AMEOS Klinikum Osnabrück als Arbeitgeber empfiehlt, bringt sie auf den Punkt: „Weil hier Menschlichkeit großgeschrieben wird. Das Team ist offen, gut organisiert, und man fühlt sich von Anfang an willkommen.“ Genau das war es, was aus einem ersten Praktikum einen festen Platz im Team gemacht hat.

AMEOS Klinikum Osnabrück,

Patricia Massmann

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